Beschwerde 19 – Schweizer Presserat „NZZ“ vom 28.07.2022 (Bericht über Holcim-Klage wegen «Klimaschäden» auf Insel Pari)

19.
Beschwerde vom 27.10.2022 an Schweizer Presserat wegen NZZ («Konzerne sollen für Klimaschäden zahlen») vom 28.07.2022, Seite 24 wegen der irreführenden/täuschenden Behauptung, die Insel Pari in Indonesien würde wegen des Klimawandels versinken und deshalb haben 4 Bewohner der Insel Pari die Schweizer Zementherstellerfirma HOLCIM auf Schadenersatz wegen «Klimaschäden» verklagt.

28.07.2022 NZZ, 28.07.2022, Seite 24 «Konzerne sollen für Klimaschäden zahlen» (Print-Artikel-Beleg in Beschwerdeschrift eingebunden)
27.10.2022
(01.12.2022)
11-seitige Beschwerde-Schrift an Schweizer Presserat
07.11.2022
(01.12.2022)
Eingangsbestätigung von Schweizer Presserat, mit der nachträglichen Bestätigungen, dass von KMH-Seite keine zivilrechtliche Klage beabsichtigt ist. Weitere Anmerkung: Die Eingangsbestätigung musste 2-mal angemahnt werden.
28.11.2022
(01.12.2022)
9-seitiger Nachtrag vom 28.11.2022 zur Beschwerde-Schrift vom 27.10.2022 an Schweizer Presserat
29.11.2022
(01.12.2022)
Eingangsbestätigung von Schweizer Presserat
20.12.2022
(07.01.2023)
Schweizer Presserat teilt personelle Zusammensetzung des Beschwerdeausschusses mit. Eingang am 22.12.2022.
27.12.2022
(07.01.2023)
6-seitiger Antrag nach Art. 14 des Geschäftsreglements, wonach drei der vier Mitglieder des Beschwerdeausschusses zur  Bearbeitung der Beschwerde vom Beschwerdeführer abgelehnt werden.
Postalische Eingangsbestätigung des Einschreibens vom 05.01.2023
  ...Fortsetzung folgt…
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WICHTIG / GRUNDSÄTZLICHES:
Berücksichtigen Sie bitte, dass unsere Argumentation in den (Rundfunkrat-)Beschwerden im Haupt-Kern auf den Behauptungen basiert, die die offizielle Klima(folgen)forschung vor über 30 Jahren selbst verwendet hatte, um die Gefährlichkeit der Erderwärmung zu begründen. Es wurde damals in den Jahren 1988 bis 1994 z.B. von der wissenschaftlichen Enquete-Kommission beim Deutschen Bundestag behauptet, es gäbe einen natürlichen Treibhauseffekt, der eine Gleichgewichtstemperatur von global 15°C bewirken würde und die Gefährlichkeit der Erderwärmung daran zu erkennen sei, wieviel jeweils die aktuelle Globaltemperatur diesen natürlichen Treibhauseffekt von 15°C überschreiten würde. Diese stichhaltige Begründung konnte auch im Februar 2018 der Klimafolgenforscher Stefan Rahmstorf nicht entkräften. Diese Begründung ist auch bis heute in deutschen Schulbüchern zu finden und u.a. sogar auch im Buch „DER KLIMAWANDEL“ von Hans J. Schellnhuber und Stefan Rahmstorf und auch in Fachbüchern von Mojib Latif. Eine globale Energiebilanz-Gleichgewichtstemperatur von angeblich 15°C wird auch im aktuell-letzten wissenschaftlichen (6.) IPCC-Weltklimabericht 2021 behauptet. Bei Notwendigkeit können wir noch mehr Nachweise für diese Argumentation liefern, die Sie aber auch selbst im umfangreichen Blogtext über „Sven Plöger“ recherchieren können…

…Und auch noch mehr Motive und Hintergründe in diesem 25-minütigen Video:

 

Wichtige, im Video genannte Nachweislinks finden Sie in der Infobox zum Video

Letztmalig optimiert/ergänzt am Donnerstag, 6. März 2025, 09:16 by Klimamanifest

Kommentar Disclaimer (Stand: 15.09.2025)

Klimamanifest-von-Heiligenroth 

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