«DER SPIEGEL» hat wieder einmal eine subtile und fakten-historisch nachweisbare Klimalüge verbreitet, dieses Mal in der Ausgabe 43/2021 auf Seite 108, die aber erst in diesen Tagen (Juli 2026) durch Zufall dem KMH aufgefallen ist. Besonders heikel, denn im Titel-Cover der gleichen Ausgabe «DER SPIEGEL» werden gegenüber der Konkurrenz, nämlich der Springer-Presse, ebenfalls „Lügen“-Vorwürfe formuliert.
Nachfolgend wird erklärt und mit historischen Fakten belegt, warum auch die relativen globalen Temperaturabweichungen (= Anomalien) eine subtile Irreführung und Täuschung sind und wie «DER SPIEGEL» durch Weglassen relevanter historischer Fakten die Täuschung beim Leser herbeiführt.
Aber nun diese «Klimalüge durch Weglassen» in «DER SPIEGEL» im Detail:
| 1. | Die historisch zu beanstandende Textpassage über James Hansen, 1988 in «DER SPIEGEL», Ausgabe 43/2021, «DER TREIBSANDEFFEKT» auf Seite 108. | ![]() |
In der KMH-Kritik an «DER SPIEGEL» geht um den rot-umrandeten Text mit Kontext über den damaligen NASA-Wissenschaftler James Hansen im Jahr 1988, ein Text, der wegen der gelb-markierten Behauptung aus belegbaren historischen Gründen als UNWAHR zu kritisieren ist:

Im «DER SPIEGEL»-Artikel mit dem Titel «DER TREIBSANDEFFEKT» vom 23.10.2021 über den damaligen NASA-Forscher James Hansen wird auf Seite 108 von Marco Evers verschachtelt behauptet, James Hansen hätte 1988 mit «vorindustriell» als Temperaturbasis argumentiert (Textstelle im Screenshot von KMH gelb-markiert). DAS STIMMT NICHT. Das ist eine Lüge von Marco Evers in «DER SPIEGEL». Und Marco Evers ist langjähriger Redakteur bei «DER SPIEGEL». Er sollte es wohl eigentlich besser wissen.
Historisch korrekt ist: Hansen hatte 1988 mit den «15 °C» aus dem «natürlichen Treibhauseffekt» und zusätzlich parallel mit der Null-Linie bei «15 °C» aus dem 30-Jahreszeitraum von «1951-1980» argumentiert, die um «0,4 °C» angeblich überschritten seien, so argumentierte Hansen damals. Auf diese beiden globalen Absolut-Basis-Temperaturen bezogen sich 1988 die umgerechnet «15,4 °C» [59,7 °F] auf der 1. Seite der NEW YORK TIMES (kurz: NYT) und in der damaligen «DER SPIEGEL»-Ausgabe 28/1988 (11.07.1988) auf Seite 158, die auch Marco Evers seit seiner Antwort-Mail vom 28.12.2016, 11:08:23 nachweislich kennt.
Wenn «DER SPIEGEL»-Artikel von Marco Evers in der Ausgabe 43/2021 am 23.10.2021 – also knapp 5 Jahre nach seiner Mail aus 2016 – auf Seite 108 im Jahr 2021 also immer noch wörtlich behauptet:
Lag die Temperatur damals [1988] im weltweiten Mittel um gut 0,4 Grad Celsius über dem Durchschnitt der vorindustriellen Zeit, so beträgt die Erwärmung heute [2021] bereits 1,2 Grad Celsius.
so hat Marco Evers im Jahr 2021 offenkundig immer noch nicht verstanden, dass die «0,4 Grad Celsius» [1988] und die «1,2 Grad Celsius» [2021] nicht vergleichbar sind.
| 1.1. | Was Marco Evers in «DER SPIEGEL» am 23.10.2021 auf Seite 108 verschweigt. | ![]() |
Die behauptete Erderwärmung von «0,4 Grad Celsius» [1988] und die «1,2 Grad Celsius» [2021] basieren auf unterschiedlichen globalen Basisabsoluttemperaturen und sind deshalb nur im Kontext der jeweils verwendeten absoluten Basistemperatur vergleichbar:
«0,4 Grad Celsius» [1988] = 15 °C ⇒ + 0,4 °C = 15,4 °C absolute Globaltemperatur :
Temp-Basis 15 °C : «Treibhauseffekt» und/oder «30-Jahre von 1951 bis 1980»
«1,2 Grad Celsius» [2021] = 13,7 °C ⇒ +1,2 °C = 14,9 °C absolute Globaltemperatur:
Temp-Basis 13,7 °C: «vorindustrielle Zeit von 1850 bis 1900», also nach dem Ende der «Kleinen Eiszeit»
Wichtig ist also zu beachten:
Die absolute globale Basistemperatur ist von ursprünglich «15 °C» [Hansen, 1988] durch den Basis-Zeitraum «vorindustrielle Zeit von 1850 bis 1900» auf «13,7 °C» [COPERNICUS; WMO, 2024] – mehr oder weniger „tricky“ stillschweigend – um 1,2 °C heruntergesetzt worden.
Marco Evers in «DER SPIEGEL» gaukelt also in der Ausgabe 43/2021 auf Seite 108 vor, die beiden relativen Globaltemperaturabweichungen
1988 (0,4 °C)
und
2021 (1,2 °C)
im zeitlichen Abstand von 33 Jahren seien vergleichbar. Sind sie aber nicht, weil sie auf unterschiedlichen globalen Absoluttemperaturen basieren, die wiederum auf unterschiedlichen Referenzwerten basieren. Denn die absolute globale Basistemperatur bzw. „Null-Linie“ ist seit James Hansen 1988 von «15 °C» auf «13,7 °C» und aktuell sogar auf 13,5 °C durch den EU-Klimawandeldienst «COPERNICUS» heruntergesetzt worden. [rote Pfeile von KMH hinzugefügt]

Und nachfolgend die Grafiken von «COPERNICUS» am 11.01.2024 für 2023, bei denen Sie rechnerisch die globale Basisabsoluttemperatur ermitteln können, denn die absolute Globaltemperatur für 2023 wird mit «14,98 °C» ausgewiesen mit einer relativen Temperaturerhöhung von «1,48 °C» im Vergleich zum Referenzzeitraum von 1850 bis 1900, der dann rechnerisch bei global-absolut «13,5 °C» mathematisch zwangsläufig liegen muss: 14,98 °C minus 1,48 °C = 13,5 °C [Rote Markierungen/Pfeile durch KMH hinzugefügt]

…und die Zahlenwerte für das Jahr 2025: [Link zur Original-Quelle]
Denn Fakt ist: Der NASA-Forscher James Hansen, 1988 verwendete noch gar keine «vorindustrielle» absolute Basis-Globaltemperatur als sein Temperatur-Basis-(Haupt)argument. Und falls Hansen in der damaligen Zeit von 1988 bis 1995 in irgendeiner Publikation doch eine Globaltemperaturerhöhung von 0,4 °C im Vergleich zur „vorindustriellen Zeit“ erwähnt haben sollte, dann wird er diese «vorindustrielle Zeit» bei einem absoluten Basis-Globaltemperaturwert von 15 °C definiert haben, ähnlich, wie es auch sogar Mojib Latif noch im Jahr 2003 in seinem Buch „Hitzerekorde und Jahrhundertflut“ auf Seite 12 formuliert hatte,
oder auch Anders Levermann (PIK) im Jahr 2018 bei einer Anhörung im deutschen Bundestag…
| 1.2. | Welches Motiv haben «DER SPIEGEL» und Marco Evers für diese Trickserei? | ![]() |
«DER SPIEGEL» versucht die Beweise in den vier Ausgaben von «DER SPIEGEL» von 1988 bis 1995 zu verschleiern, in denen «DER SPIEGEL» eine damals aktuell angeblich gefährliche Erderwärmung bei einer Globaltemperatur von «15,4 °C» ausgewiesen hatte:

Bemerkenswert ist auch der Mail-Schriftverkehr mit Marco Evers vom 28.12.2016 bis 03.01.2017 – also vor knapp 10 Jahren – , der deutlich aufzeigt, dass diesem «DER SPIEGEL»-REDAKTEUR Marco Evers die Relevanz der „James Hansen“- Grafik vom 24.06.1988 auf der 1. Seite in der „NYT“ offenbar im Jahr 2016/2017 noch gar nicht bekannt war. Lesen Sie die Mail von Marko Evers vom 28.12.2016, 11:08:23, als rot-umrandete PDF-Seite #5:
Klicken Sie auf die Screenshot-Collage, um zur gesamten .pdf des «Mail-Schriftverkehr mit Marco Evers vom 28.12.2016 bis 03.01.2017» zu gelangen.
| 1.3. | Warum hat (nicht nur) «DER SPIEGEL» mindestens seit 1998(!) ein „Problem“? | ![]() |
Für das Jahr 2024 wurde am 11.01.2025 eine bis dahin angeblich höchste absolute Globaltemperatur von „nur“ «15,1 °C» gemeldet, also 0,3 °C weniger als DER SPIEGEL von 1988 bis 1995 gemeldet hatte, wie z.B. am 11.01.2025 auf der 1. Seite von der F.A.Z. [Gelb-Markierungen durch KMH]:
Auch an dem obigen F.A.Z.-Artikel vom 11.01.2025 ist rechnerisch nachvollziehbar [15,1 °C ./. 1,6 °C = 13,5 °C], dass die «geschätzte Mitteltemperatur von 1850 bis 1900» bei «13,5 °C» festgelegt worden ist.
Die relevanten «15,1 °C» suchen Sie in dem «DER SPIEGEL»-Artikel von Marco Evers am 11.01.2025 aber vergeblich. Warum wohl?
Merkwürdig, denn ziemlich genau ein Jahr zuvor – am 09.01.2024 – hatten zwei Kollegen von Marco Evers bei «DER SPIEGEL» bzw. bei SPIEGEL ONLINE für das Jahr 2023 die globale Absoluttemperatur von damals «14,98 °C» noch definitiv als globalen Absoluttemperaturwert erwähnt. Aber auch diese Kollegen von Marco Evers hatten in ihrem Artikel gelogen, als sie behauptet haben, das Jahr 2023 sei das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Denn die «15,4 °C» mindestens die unter [1.2.] genannten Seiten aus den vier Ausgaben aus «DER SPIEGEL» aus der Zeit von 1988 bis 1995 beweisen als historische Fakten in den SPIEGEL-Archiven das Gegenteil.
| 1.4. | Worin liegt genau die Ursache für das seit 1998(!) existierende „Problem“? | ![]() |
Der NASA-Forscher James Hansen, über den Marco Evers am 23.10.2021 in «DER SPIEGEL» seinen Artikel «DER TREIBSANDEFFEKT» geschrieben hatte, der gleiche James Hansen hatte am 18.01.1998 – dokumentiert in einer lapidaren Fußnote des Umwelt-Jahrbuches «vital signs, 1998» – die Globaltemperatur für 1997 von vorher 15,4 °C auf 14,4 °C um 1 °C heruntergesetzt. [«Vital signs»-KMH-Doku (kurz) als .pdf]
90-minütiges KMH-Video aus Januar 2020 erklärt den Sachverhalt ausführlich:
Mojib Latif hat im Dezember 2023 in einer TV-Sendung der ARD die Bedeutung des James Hansen im Jahr 1988 für die Weiterverbreitung der «Klima-Agenda» in der Öffentlichkeit explizit bestätigt:
Und fast genau 10 Jahre später im Jahr 1998 setzt Hansen – von der Weltöffentlichkeit bis heute so gut wie nicht zur Kenntnis genommen – seinen damaligen Referenz-Temperaturwert aus 1988 von damals «15 °C» auf «14 °C» herunter, ohne eine wissenschaftliche Begründung, einfach nur mit der Floskel: „Es ist besser so.„
Die Temperatur-Norm „vorindustriell» war eigentlich immer nur am Rande ein Thema, aber man beachtete es nicht weiter, weil man (= Politiker und Klima-Wissenschaftler) insgeheim der Auffassung war, sowohl «vorindustriell», als auch der «30-Jahreszeitraum» und auch «Treibhauseffekt» haben alle drei die gleiche absolute Basistemperatur-Norm, nämlich global = 15 °C.
Zum „Problem“ wurde es erst, als auch die Öffentlichkeit bemerkt hat, dass der Beginn der angeblichen Erderhitzung bei „vorindustriell“ – nach dem Ende der «Kleinen Eiszeit – ja viel kälter war (= 13,7 °C), als die «30-Jahres-Basis-Zeiträume» und auch die Temperaturbasis vom «natürlichen Treibhauseffekt» (= 15 °C). Dann fingen die Klimawissenschaftler immer intensiver und penetranter an, nur mit relativen Temperaturabweichungen zu argumentieren, wie leider auch die indoktrinierten «DER SPIEGEL»-Journalisten, wie z.B. Marco Evers, damit die «kältere», nun relevante Referenz-Zeit der Öffentlichkeit nicht auffällt.
| 2. | Auch Axel Bojanowski, «WELT» „trickst“ mit historischen Fakten im gleichen Stil!… sogar mit Wissen und geduldet vom deutschen Presserat. |
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Auch der frühere «DER SPIEGEL»-Journalist Axel Bojanowski (aktuell: «WELT») hat den gleichen «Trick» mit dem «WBGU-Sondergutachten, 1995» versucht, als er im Jahr 2022 in einem WELT-Artikel behauptet hatte, das «WBGU-Sondergutachten, 1995» würde angeblich auf „vorindustriell“ basieren, um eine gefährliche Erderwärmung im Jahr 1995 zu behaupten. Denn DAS ist genauso unwahr. «Vorindustriell» als globale Absolutbasistemperatur-Norm wurde in dem WBGU-Sondergutachten, 1995 mit keinem Wort erwähnt. Auch der deutsche Presserat duldete im Jahr 2024 die Beschwerde wegen der Fälschung der historischen Fakten durch den WELT-Journalisten Axel Bojanowski. [Mehr dazu auf Wunsch per Mail-Anfrage].
| 3. | Abschluss, FAZIT, Schmankerl und Konsequenzen(?!) | ![]() |
Zum Abschluss die KMH-Collage, die das Heruntersetzen der globalen Basis-Absolut-Temperaturen auf einer A4-Seite erklärt:
Der subtile «DER SPIEGEL»-Artikel im Jahr 2021 mit dem Titel „DER TREIBSANDEFFEKT“ ist nun urplötzlich zu einem Treibsandeffekt-Artikel für Marco Evers und «DER SPIEGEL» geworden. 😉👍😳
Denn nach den recherchierbaren historischen Fakten ist auch die folgende Behauptung von Marco Evers in DER SPIEGEL, Ausgabe 43/2021, Seite 108 eine „Klima-Lüge“:
…denn fast jedes Jahr seither [gemeint ist: „seit 1988“] war wärmer oder sogar viel wärmer.
Denn auch diese Behauptung ist unwahr. Historisch korrekt ist stattdessen: Der absolute Globaltemperaturwert von 15,4 °C mit dem auf Grundlage der Anhörung des NASA-Forschers James Hansen sowohl in der NYT als auch in «DER SPIEGEL» im Jahr 1988 eine Gefährlichkeit der Erderwärmung behauptet worden ist, bis heute [19.07.2026] nachweislich NICHT eingetreten ist.
Diese Recherche hat nun auch endgültig deutlich gemacht, warum die von den Klima(folgen)forschern so gerne verwendeten Temperatur-Anomalien nur im Kontext von gleichlautenden und definitiv zu Grunde liegenden absoluten Basistemperaturen vergleichbar sind, was die Klima(folgen)forscher aber parallel auch genauso gerne verschweigen.
Zum ultimativen Abschluss dieses Blogtextes noch ein Schmankerl aus der «DER SPIEGEL» Feder des Marco Evers, der leider verdeutlicht, dass Marco Evers womöglich nur zur Verbreitung von Klima-Alarmismus bei DER SPIEGEL eingestellt worden ist und die Logik der behaupteten Erderwärmung womöglich gar nicht verstanden hat:
Denn logisch-korrekt hätte Marco Evers den von KMH gelb-markierten Untertitel seines «DER SPIEGEL»-Textes „Rekord auf Hawaii“ vom 01.06.2024 wie folgt formulieren müssen:
Die 1,5-Grad-Ziel Begrenzung des Pariser Klimaabkommens ist kaum noch einzuhalten.
Im Schluss-Absatz seines Textes in «DER SPIEGEL» am 01.06.2024 auf Seite 95 hat Marco Evers die Logik der Zielbegrenzung bei 1,5 Grad Celsius korrekt formuliert. Also, geht doch.
Fragen, Lob und Kritik über den obigen Blogtext gerne und immer höflich und möglichst präzise können Sie als mündiger Leser «mit offenem Visier» an diese Email-Adresse senden! Es gilt Art. 5 des GG.
| 99. | Infos über wichtige Blogtext-Updates |
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[Bis jetzt noch keine]
Erstveröffentlichung am Sonntag, 19. Juli 2026, 19Uhr00, R.H.
Letztmalig optimiert/ergänzt am Montag, 20. Juli 2026, 12:54 by Klimamanifest
Kommentar Disclaimer (Stand: 15.09.2025)
Klimamanifest-von-Heiligenroth
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Die Reduzierung der Klima-Diskussion allein auf Temperatur ist mangelhaft. Viel wichtiger sind a) Wüstenwachstum und b) Wandel der Luftfeuchte.
KLIMAWANDEL zum BESSEREN ist erreichbar durch Kopie der Naturmethode, nach welcher Meerwasserentsalzung zu etwas ⅒ der Kosten zu Regen verwandelt werden könnte, was heutige Osmosetechnik fordert.
Sehr geehrter Herr Friedrich,
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass der SPIEGEL-Artikel aus 2021 in mehrfacher Hinsicht auf einer Lüge des
NASA-Forschers James Hansen basiert. Sie haben im Blogtext wohl nur oberflächlich recherchiert.
Zum vermeintlichen „Wüstenwachstum“ empfehle ich dieses frühe mediale Recherche-Video: https://youtu.be/fmEpwTFZfIs
, in dem auch die mediale Wüstenberichterstattung u.a. im «ZDF», auf «arte» und in «SPIEGEL-TV» ein Thema ist.
Und zum «Wandel der Luftfeuchte» empfehle ich den «DER SPIEGEL»-Artikel aus DER SPIEGEL Nr. 13 / 23. 3. 2019 ab Seite 98
über die Problematik in Klimamodellen zur Veränderung der Wolkenbildung.
Wenn das nicht reicht: Bei Bedarf auch noch mehr Nachweis-Belege für meine Argumente