Ausruf von „KLIMANOTSTAND“ erstmalig VERHINDERT, aber politische Agitation geht trotzdem weiter !!

ENDLICH: Auf Basis der fundierten Recherchen vom Klimamanifest-von-Heiligenroth hat ein AfD-Kommunalpolitiker in einer Kleinstadt in NRW die politisch-beabsichtigte Proklamation eines „Klimanotstandes“ erstmalig verhindern können. Weitere solcher Erfolge werden hoffentlich in den nächsten Wochen und Monaten folgen.

Aber wie war das möglich…? Und wurde die damit verbundene politisch-gewollte, klima-sozialistische Agitation wirklich verhindert?

Update vom 05.03.2025 (06.08.2019):
Am 06.08.2019 hat der ehemalige Polizist Helmut Bargel seinen Rücktritt als Sprecher des AfD-Stadtverbandes erklärt…

Update, 08.07.2019, 20Uhr55: Auch die Stadt Dortmund sagt „NEIN“ zum Begriff „Klimanotstand“.  In Recklinghausen wurde der „Klimanotstand“ auf September 2019 verschoben. Infos unten.

Der pensionierte Polizist Helmut Bargel ist seit November 2018 AfD-Stadtverbandssprecher in der NRW-Kleinstadt Oer-Erkenschwick, einer beschaulichen Kleinstadt, in der kein Geringerer als Leonardo DiCaprio – auch als Klimaaktivist mittlerweile mehrfach in Erscheinung getreten – als Kind jahrelang seine mittlerweile verstorbene Grossmutter besucht hatte. Und ausgerechnet in dieser Kleinstadt in NRW wurde nun erstmalig ein „Klimanotstand“-Ausruf – letztendlich auch auf Basis der Recherchen vom „Klimamanifest-von-Heiligenroth“ – verhindert:

aus: Stimberg-Zeitung vom 06.07.2019, Seite 3, Gelb-Markierungen durch www.klimamanifest.ch

Aber wie Sie leider auch dort lesen können: Auch wenn der „Klimanotstand“ nicht ausgerufen wurde: Die kommunalen Politiker des „linken Klimawandel-Sozialismus“ haben trotzdem einen Weg gefunden, wie sie den politischen (staatlichen) Dirigismus trotzdem weiterhin auf den Weg bringen können. Und, wie es aussieht, haben leider wohl auch die beiden – angeblich gewählten AfD-Vertreter – im Oer-Erkenschwicker Stadtrat diesem Vorschlag der Fraktion DIE LINKE zugestimmt. Aber dazu später mehr in diesem Blogtext.

Aber der Reihe nach: Die „Geschichte“ begann damit, dass Helmut Bargel sich am 31.05.2019 zu einer Vortragsveranstaltung des Wuppertal-Instituts am 03.06.2019 bei der hiesigen Volkshochschule angemeldet hatte, die auch vorgab, angeblich „die Hauptargumentationslinien der Klimaleugner entkräften zu können„:

aus: Stimberg-Zeitung vom 30.05.2019 (Hinweis: In D kommt am Feiertag (30.05. = Christi Himmelfahrt) eine lokale Tageszeitung,  dafür dann aber am folgenden Tag nicht. Handschriftliche Vermerke durch H. Bargel)

Diese „steile These“ war dann eine willkommene Aufforderung für Helmut Bargel, sich bei dieser am 03.06.2019 stattfindenden VHS-Vortrags-Veranstaltung am 31.05.2019 anzumelden. Und die vortragene Referentin vom „renommierten“ Wuppertal-Institut Hanna Wang-Helmreich schien ja sehr kompetent zu sein, „die Argumentationslinien der [angeblichen] Klimaleugner entkräften zu können“, wie in der Stimberg-Zeitung am 30.05.2019 behauptet wurde:

Quelle: https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/805/ (abgerufen am 07.07.2019)

Die lokale Stimberg-Zeitung berichtete dann am 05.06.2019 über diese Veranstaltung, wie folgt:

aus: Stimberg-Zeitung vom 05.06.2019

Wie Sie lesen können, lesen Sie nix darüber, dass es bei dieser Veranstaltung auch mindestens eine kritische Stimme gab, nämlich die von Helmut Bargel. Er schickte dann an die Stimberg-Zeitung  noch in der gleichen Nacht einen heftigen Leserbrief, den er mit folgenden einleitenden Text an die Zeitungs-Redaktion versehen hatte:

Und den eigentlichen Leserbrief bzw. die Stellungnahme hatte Helmut Bargel wie folgt formuliert. Wie Sie im Vergleich feststellen werden, ist der Leserbrief-Eingangs-Part  über Sven Plöger (grau markiert) nicht als Leserbrief-Stellungnahme veröffentlicht worden:

.pdf

Die Nachweise der im Original-Leserbrief genannte Quelle 1 finden Sie als Youtube-Video hier … , die Quelle 2 (SPIEGEL) finden Sie hier, und die Quelle 3 (ZDF) finden Sie hier.

Helmut Bargel, der pensionierte Polizist(!) in der AfD, hat mit dieser gut recherchierten Argumentation, die defacto auf unseren Recherchen basiert, die Behauptung dieser „Expertin“ vom Wuppertal-Institut, Hanna Wang-Helmreich, über eine angeblich gefährliche Erderwärmung komplett entkräftet und DAS auch noch auf Basis der eigenen (widersprüchlichen) Argumentation der Klima(folgen)forschung. Am 05.01.2015 in Radolfszell am Bodensee wurde auch die damals dort vortragende Klimaaktivistin von www.skepticalscience.com, Bärbel Winkler, in ähnlicher Weise argumentativ „zerlegt“. Mit der gleichen entlarvenden Argumentation haben wir ja auch schon – visualisiert in unseren Videos – Mojib Latif, Hans J. Schellnhuber und Stefan Rahmstorf, Harald Lesch, Karsten Schwanke und Sven Plöger als Klima-Schwindler und Klima-Scharlatane entlarvt. Und Anders Levermann (PIK Potsdam) hat sich im November 2018 bei einer Anhörung im deutschen Bundestag dann komplett „vergaloppiert“. Und wir könnten noch viel mehr solcher angeblicher „Experten“ nennen, dazu brauchen Sie z.B. nur in dieser 23-seitigen Auflistung recherchieren. Und wir haben noch viel, viel mehr solcher Recherchen, z.B. über Thomas Stocker (Schweiz) und Helga Kromp-Kolb (Österreich).

Man muss ja auch wissen, dass kein Geringerer als Stefan Rahmstorf vom PIK in Potsdam im Februar 2018 die Richtigkeit unserer Recherchen und unserer Argumentation nicht widerlegen konnte, denn letztendlich steht die gleiche Argumentation auch von der 1. bis 7. Auflage auch in seinem Rahmstorf/Schellnhuber-Buch „DER KLIMAWANDEL“, was wir in einem kurzen 5-minütigen Video belegt haben.

Deshalb: Auch die kritischen Behauptungen des pensionierten Polizisten Helmut Bargel sind „wasserdicht“ und nicht zu widerlegen.

Und trotzdem: Die Kritik der „LINKEN“ an Helmut Bargel und seiner Stellungnahme liess nicht lange auf sich warten. Die Aufdeckung fundamentaler und logischer Widersprüche in der Klimawandel-Argumentation bezeichnet der Franktionsvorsitzende von „DIE LINKE“ als „das Säen von Zweifeln„, aber lesen Sie selbst:

Und dann auch immer dieses 97%-Konsens-Argument, obwohl Helmut Bargel in seinem Anschreiben an die Redaktion der Stimberg-Zeitung sehr richtig erwähnt hatte, dass ein Konsens – egal zu wieviel Prozent – in der Wissenschaft definitiv wertlos ist. Denn es zählt nur das wissenschaftliche Experiment, was die Erwärmungswirkung des CO2 auf die Erdnahen-Luftschichten beweisen müsste. Aber dieses Experiment mit diesem wichtigen Nachweis fehlt bis heute. Alles, was die Klima(folgen)forscher seit über 30 Jahren behaupten, findet nur in Computer-Klimamodellen statt, aber die Realität in der Erd-Atmosphäre konnte mit diesen Modellen bis heute nicht abgebildet, geschweige denn, nachgewiesen werden.

Update vom 22.12.2019/05.03.2025:
Aber welche mathematische Täuschung in Wahrheit hinter dem 97%-Konsens-Argument der Klima(folgen)forschung steckt, erklärt im Detail das Medienkritik- Video #014 vom 22.12.2019:

Und auch „DIE GRÜNEN“ in Oer-Erkenschwick forderten einen Tag später – am 20.09.2019 – in der Stimberg-Zeitung von Oer-Erkenschwick erneut den Ausruf eines „Klimanotstandes“:


In seiner weiteren Stellungnahme vom 22.06.2019 in der Stimberg-Zeitung antwortete der pensionierte Polizist Helmut Bargel als Sprecher des AfD-Stadtverbandes in Oer-Erkenschwick erneut sehr fundiert auf die Behauptungen aus dem Lager von „DIE LINKE und forderte den Vertreter von „DIE LINKE“, Josef Oeinck, in aller Deutlichkeit auf, sich einer öffentlichen Debatte mit ihm zu stellen:

aus: Stimberg-Zeitung (SZ) vom 22.06.2019

Dazu passt auch das authentische Titelbild aus der damaligen «bild der wissenschaft»-Ausgabe, August 1979 (!): «Wann kommt die nächste Eiszeit», wo der Kölner Dom im hintergrund sichtbar von enormen Eismassen bedroht wird:

recherchiert und gefunden in der Bibliothek der Universität Basel

Am 25.06.2019 gab auch die Ortsverbandssprecherin von Bündnis90/Die Grünen, Silke Krieg eine Stellungnahme zur damaligen Veranstaltung bei der Volkshochschule und der Kritik durch Helmut Bargel ab:

aus: Stimberg-Zeitung vom 25.06.2019, gelb-Markierung durch www.klimamanifest.ch

Heftig, was diese GRÜNE Silke Krieg über die Aufklärungsmotivation von Helmut Bargel behauptet. [Update 05.03.2025: Bitte unbedingt das Medienkritik-Video #014 schauen, was erklärt, wie die 97%-Konsens-Täuschung funktioniert] Und bei Kritik an den offiziellen Klimathesen will die offizielle Klima(folgen)forschung, nun auch hier in Person dieser Frau Hanna Wang-Helmreich vom „Wuppertal-Institut“, einen Dialog nur unter Auschluss der Öffentlichkeit erlauben?!?! Richtig, dass Helmut Bargel dieses „Angebot“ abgelehnt hat. Typisch, denn diese penetrante Verweigerung durch die offiziellen „Klimaexperten“ einer öffentlichen kontroversen Debatte über die offiziellen Klimathesen und über die aufgedeckten Widersprüche wird ja nun zunehmend heftig kritisiert. Und auch bisher-neutrale Beobachter wundern sich zunehmend, warum eine echte und öffentliche Debatte seit Jahren von der Klima(folgen)forschung verweigert wird. Wir hatten bereits im November 2013 in einem Video über sog. „Scheindebatten“ darüber informiert.

Interessant auch, wie die GRÜNE Silke Krieg mit dem Klimaforscher Hans von Storch argumentiert. Dabei hatte Hans von Storch schon 2013 in „DER SPIEGEL“ die Fehlerhaftigkeit der Modelle der Klima(folgen)forschung thematisiert und heftig kritisiert:

Screenshot: SPIEGEL 25/2013, Seite 108

Und die globale Erwärmung pausierte seit 2013 bis 2018 weiterhin, insofern ist nun belegt, dass in den Klimamodellen definitiv ein fundamentalen Fehler steckt. Was nun, Herr von Storch? Was nun, Frau Silke Krieg?

[Update vom 05.03.2025: Der libertäre Ökonom Dr. Markus Krall hat in einem Video vom 08.11.2024 mittlerweile mal sehr deutlich erklärt, warum Computer-Klimamodelle nicht und niemals ein plausibles «Prognose»-Ergebnis liefern können.]

Helmut Bargel (AfD) versuchte dann am 26.06.2019 noch eine weitere Replik-Stellungnahme auf die Stellungnahme von Silke Krieg (GRÜNE) bei der Stimberg-Zeitung veröffentlicht zu bekommen, was aber von der Stimberg-Zeitung abgelehnt wurde. Leider, denn diese Stellungnahme von Helmut Bargel war erneut sehr zutreffend:

Weitere Stellungnahme von Helmut Bargel (AfD) vom 26.06.2019 als Replik an Silke Krieg (B90/GRÜNE), die aber von der Stimberg-Zeitung (SZ) nicht mehr veröffentlicht worden ist.

Stattdessen antwortete am 26.06.2019 der Fraktionsvorsitzende von „DIE LINKE“, Josef Oeinck in der Stimberg-Zeitung erneut:

aus: Stimberg-Zeitung vom 26.06.2019, gelb-Markierung durch www.klimamanifest.ch

Update vom 05.03.2025: Selbst bekannte Klima(folgen)forscher wissen, dass das «2-Grad-Ziel» bzw. das «1,5-Grad-Ziel» ein politisches Ziel und KEIN WISSENSCHAFTLICHES Ziel ist.  Das folgende KMH-Video aus Mai 2019 dokumentiert mit zahlreichen einschlägigen Zitat- und O-Ton-Ausschnitten diese faktische Tatsache:

Interessant, wie dieser „Linke“ Josef Oeinck nun einen AfD-Vertreter mit einem vermeintlichen Widerspruch aus 2018 angreift, aber parallel die von Helmut Bargel in seiner 1. Stellungnahme dargelegten Widersprüche der Klima(folgen)forschung ignorant von sich „abperlen“ lässt. Helmut Bargel erklärt den von Oeinck  erwähnten Widerspruch auf unsere Anfrage hin so:

Die im November 2018 erfolgte Zustimmung war insofern noch nicht so gravierend, weil dies aus „Unkenntnis“ über das Klimathema geschehen sein soll. …. Ich habe erst später davon erfahren und den Klimaschwindel klar dargelegt, …

Trotzdem wird intern in der AfD Oer-Erkenschwick über diese damalige Zustimmung noch zu sprechen sein. Dazu MEHR weiter unten in diesem Blogtext.

Helmut Bargel wird in der gleichen Ausgabe vom 26.06.2019 von der Stimberg-Zeitung wie folgt zitiert:

aus: Stimberg-Zeitung vom 26.06.2019, gelb-Markierung durch www.klimamanifest.ch

Und am 28.06.2019 meldete sich dann auch der ehemalige Oberbürgermeister von Oberhausen Burkhard Drescher zu Wort, der meinte, dass das Wort „Notstand“ negativ besetzt sei. Nun plötzlich dieser Sinneswandel beim Begriff „Notstand“? Was ist denn mit den Begriffen „Klima-Katastrophe“, „Klimakrise“ und „Klimaleugner“? Sind diese Begriffe nicht auch allesamt „negativ besetzt“?

aus: Stimberg-Zeitung (SZ) vom 28. Juni 2019

Und am 04.07.2019 war Helmut Bargel und sein „klimaskeptischer“ Auftritt in der Volkshochschule von Oer-Erkenschwick erneut Thema in einem Presseartikel in der Stimberg-Zeitung:

aus: Stimberg-Zeitung vom 04.07.2019, gelb-Markierung durch www.klimamanifest.ch

Interessant !! Helmut Bargel wird also als ein „politisch motivierter“ Teilnehmer kritisiert. Aber was ist denn dann die Referentin vom „Wuppertal-Institut“ Hanna Wang-Helmreich?

Ist sie etwa keine „politisch-motivierte“ Teilnehmerin? Nein, richtig, denn sie ist ja sogar ein „politisch-motivierte“ Referentin. Denn das „Wuppertal-Institut“ ist definitiv kein neutrales Institut, sondern ein Lobbyinstitut,  ein sog. „ThinkTank“,  für die Öko-Energie- und Klimawandelbranche und sogar auch für Realisierung der „Grossen Transformation“. Der folgende Text steht  in der Rubrik „Leistungen“ auf der Webseite des „Wuppertal-Instituts“:

Ob es um Fragen des Stadtwandels, um technologische Entwicklungen bei Mobilität und Energieerzeugung, um große oder lokale Klimapolitik, um Lebensstile oder Ressourceneffizienz in Produktion und Produkten geht: Das Wuppertal Institut findet Antworten für alle, die die große Transformation auf einem nachhaltigen, global gerechten Weg bewältigen möchten.

(Fettmarkierungen durch www.klimamanifest.ch)

Glaubt jemand allen Ernstes, das Wuppertal-Institut hat ein Interesse daran, dass das unmittelbare Forschungsumfeld des Wuppertal-Instituts als kompletter Schwindel entlarvt wird? Es braucht sich auch jeder nur die Ausführungen aus 2014 zur „Grossen Transformation“ des Gründungspräsidenten des Wuppertal-Instituts Ernst-Ulrich von Weizsäcker anzuschauen. In diesem kurzen 6-minütigen Video erfährt jeder, welche perfide politische(!) Aufgabe das obskure Wuppertal-Institut mit der angeblich notwendigen „Grossen Transformation“ hat, unbedingt anschauen.

Und so berichtete dann die Stimberg-Zeitung – wie zu Beginn des Blogtextes erwähnt – am 06. 07.2019, dass der „Klimanotstand“ in Oer-Erkenschwick doch nicht ausgerufen wurde, aber trotzdem beschloss der Rat, dass „ab August 2019 für sämtliche politische Beschlussvorlagen die Auswirkungen auf den Klimaschutz bewertet werden„. Also existiert doch „Klimanotstand“, nur ohne den Begriff „Klimanotstand“ dafür zu gebrauchen:

aus: Stimberg-Zeitung vom 06.07.2019, gelb-Markierung durch www.klimamanifest.ch

Allerdings wird gegenwärtig noch eine behauptete Tatsache aus dem obigen Pressetext intern im Stadtverband der AfD Oer-Erkenschwick nachträglich geprüft und geklärt:

In der Sache waren sich alle Parteien einig, dass Klimaschutz zu den vorrangisten Aufgaben gehört.

Alle Parteien waren sich einig? Also auch die Fraktion der AfD, die aus zwei Vertretern im Stadtrat besteht?!? Es wird gegenwärtig eine AfD-Mitgliederversammlung in Oer-Erkenschwick  einberufen, die die Angelegenheit klären soll.  Wir werden über den Fortgang der Ereignisse in der AfD Oer-Erkenschwick weiter berichten.


Ergänzung vom 08.07.2019, 20Uhr55:

In Dortmund auch kein „Klimanotstand“, aus den gleichen „begrifflichen“ Gründen wie in Oer-Erkenschwick, Bericht aus WDR „Lokalzeit Dortmund“ vom 05.07.2019:

Update vom 09.07.2019, 07Uhr00
Entscheidung über „Klimanotstand“ in der Nachbarstadt von Oer-Erkenschwick, in  Recklinghausen, auf September 2019 verschoben !!

Update vom 05.03.2025:
Am 06.08.2019 hat der ehemalige Polizist Helmut Bargel seinen Rücktritt als Sprecher des AfD-Stadtverbandes erklärt, aber lesen Sie selbst:

Mit «Pressegeier wie Börger» ist der Redakteur bei der Oer-Erkenschwicker Stimberg-Zeitung, Jochen Börger gemeint:

Diese Entscheidung von Helmut Bargel ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass ihm zwei seiner wichtigen AfD-Parteimitglieder regelrecht in den Rücken gefallen sind, anstatt sich wenigstens mit ihm abzustimmen. Helmut Bargel schrieb dazu am 04.03.2025 per Whatsapp:

Andreas Ranz und Klaus Mathwig waren ursprünglich in der UWG aktiv, sind aber später in die AfD gewechselt und waren daher die ersten AfD-Leute im Stadtrat von O-E, ohne für die Afd gewählt worden zu sein! Andreas Ranz war und ist bis heute [04.03.2025] Fraktionsführer im Stadtrat. Klaus Mathwig war auch bei der VHS-Veranstaltung über Klima. Über sein Verhalten habe ich mich tierisch aufgeregt, weil dieser [Mathwig] der [Frau] Wang-Helmreich auf unserem Nachhauseweg, zu Fuß, auch noch recht gegeben hat! Möglicherweise hat auch das zu seinem Abstimmungsverhalten im Rat geführt. Inzwischen wurde der aber vom Kreis aus der AfD rausgeschmissen. Über die Gründe ist nix bekannt geworden.

Mittlerweile ist es am 05.03.2025 sehr still geworden um das Thema «Klima», «Klimaschutz» und angeblichen «Klimanotstand» bei der Stadt Oer-Erkenschwick. Dazu passt vielleicht auch dieses Video der Satire-Sendung «extra3» vom 27.02.2025:

 


Erstveröffentlichung am 08.07.2019, 09Uhr00

Letztmalig optimiert/ergänzt am Donnerstag, 6. März 2025, 12:56 by Klimamanifest

Kommentar Disclaimer (Stand: 15.09.2025)

Klimamanifest-von-Heiligenroth 

Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass die KMH Administration mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Hausrecht auf unserer Website.

Wenn Sie der Auffassung sind, dass Ihre Anmerkung als Kommentar unpassend gefiltert/«zensiert» wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail oder kontakten uns per Menüpunkt «Impressum/Über Uns» über die verschiedenen dort angegebenen Social-Media-Kanäle.

DANKE FÜR IHR VERSTÄNDNIS.