«DER SPIEGEL» hat wieder einmal eine subtile und fakten-historisch nachweisbare Klimalüge verbreitet, dieses Mal in der Ausgabe 43/2021 auf Seite 108, die aber erst in diesen Tagen (Juli 2026) durch Zufall dem KMH aufgefallen ist. Besonders heikel, denn im Titel-Cover der gleichen Ausgabe «DER SPIEGEL» werden gegenüber der Konkurrenz, nämlich der Springer-Presse, ebenfalls „Lügen“-Vorwürfe formuliert.
Nachfolgend wird erklärt und mit historischen Fakten belegt, warum auch die relativen globalen Temperaturabweichungen (= Anomalien) eine subtile Irreführung und Täuschung sind und wie «DER SPIEGEL» durch Weglassen relevanter historischer Fakten die Täuschung beim Leser herbeiführt.
Aber nun diese «Klimalüge durch Weglassen» in «DER SPIEGEL» im Detail:
Am 17.08.2016 hatte SPIEGEL ONLINE und der hinreichend bekannte und einschlägige Journalist Axel Bojanowski die Behauptung übernommen, dass angeblich der Juli 2016 der wärmste Juli seit Beginn der Messungen gewesen sei. Wir wollen diese bekannte Klima-Alarmdauerschleife der deutschen Mainstream-Medien gar nicht weiter kommentieren, allerdings ein Zitat. Denn in diesem SPON-Artikel tauchte die folgende interessante Bemerkung auf, rot von uns unterstrichen:
Die Zeit um 1850 gilt als Basiswert für die Begrenzung der Klimaerwärmung auf zwei Grad.
Als wir diesen Satz gelesen haben, haben wir sofort Axel Bojanowski angetwittert und ihn gebeten, er solle uns doch bitte die Quelle für seine obige „steile These“ nennen:
Eine Antwort erhielten wir von SPIEGEL_WISSEN und von Axel Bojanowski bis heute nicht. Denn es dürfte für den SPIEGEL auch schwierig werden, diese Behauptung über das 2-Grad-Ziel zu verifizieren. Wir listen Ihnen nämlich nachfolgend mal die wichtigsten verschiedenen Varianten an visualisierten 2-Grad-Zielen auf, die wir in den letzten Wochen und Monaten recherchiert haben, ohne Kommentar, nur mit Hinweis auf Quellen. Achten Sie aber bei der Sichtung der Grafiken auf drei (3) Fragestellungen:
Wo liegt das 2-Grad-Ziel? Auf der 2-Grad-Temperaturmarke oder unterhalb der 2-Grad-Temperaturmarke?
Welcher Referenz-Zeitraum wird als Basisgrundlage für das 2-Grad-Ziel angegeben?
Wird ein absoluter globaler Temperaturwert ausgewiesen?
Und stellen Sie sich auch unbedingt selbst diese grundlegende Frage…:
Die gleiche „37°-39°-Fieber“-Argumentation hat auch der „Drogerieketten“-Unternehmer Dirk Roßmann am 06.11.2019 in der TV-Sendung „Maischberger – die Woche“ vorgetragen:
Unsere Mail auf die Frage, wo denn die Normal-Temperatur der Erde nach seiner genannten „Fieber“-Analogie dann liegen würde, hat Dirk Rossmann bis heute (15.04.2022) nicht beantwortet:
Eine von April bis Juni 2021 durchgeführte Recherche, die im Video „Klimawandel Karambolage #007“ ausführlich beschrieben und erklärt wird, brachte zum Vorschein, dass das „2-Grad-Ziel“ seit über 30 Jahren seit 1988 auf folgenden drei Basis-Absolut-Temperaturwerten von Politik – in Verbindung mit der Klimafolgenforschung – behauptet und konstruiert worden ist: 15°C -> 14,6°C -> 13,7°C. Der folgende A4-Flyererklärt es in aller Kürze:
Und nun schauen Sie mal mit diesem Vorwissen die einzelnen Varianten des mehr als merkwürdigen „2-Grad-Zieles“ :
Variante 1:
MPI-met, Hamburg, seit ca. Februar 2012 bis heute
Variante 8:
„Der Klimawandel“, Rahmstorf/Schellnhuber, seit 2006/2007,
S. 49
(ergänzt mit globalen Absolut-Temperaturen und farbigen Linien auf Basis von IPCC 2007 durch www.klimamanifest.ch)
Variante 19
WWF/DKK/ONCAMPUSFHL (Fachhochschule Lübeck) vom 23.08.2016, Prof. Dr. Hermann Held (Universität Hamburg)
Screenshot vom 09.10.2016 aus KlimaMooc-Video. Die roten Pfeile und Rot-Unterstreichung wurden durch www.klimamanifest.ch zur Verdeutlichung hinzugefügt.
Variante 27 Screenshot einer ZDF-Webseite am 17.11.2017 zu einem TV-Bericht von „FRAG-DEN-LESCH“ vom 06.11.2017: Website ZDF (Link eingestellt am 01.12.2017) ARCHIVIERT am 01.12.2017
Variante 28 Screenshot von der Blog-Webseite des Klimafolgenforschers Stefan Rahmstorf, der am 20.04.2021 die folgende Grafik über eine angebliche „1,5-Grad-Grenze“ veröffentlicht hatte:
Variante 30(in Liste aufgenommen am: 30.08.2023] Hans J. Schellnhuber [14.06.2022/17.06.2022]:
[Vergleiche dazu auch in den Varianten 1-29 die vorherigen «2-Grad-Ziel»-Veröffentlichungen (nicht nur) von Schellnhuber, insbesondere die Variante 20 des damaligen WBGU-Sondergutachten von 1995, wovon Schellnhuber damals der Vorsitzende war…entdecke die Widersprüche]
Diese Liste mit mittlerweile 29 Varianten wird weiterhin laufend ergänzt, wenn wir neue Varianten eines „2-Grad-Zieles“ bzw. „1,5-Grad-Ziele“ (besser: „2-Grad-Grenzen“ oder: „2-Grad-Leitplanken„) entdecken.
Die gesamte Dubiosität der verschiedenen 2-Grad-Ziele, die in der Öffentlichkeit kursieren, ist in dem folgenden Video-Themenabschnitt #09 (ab Minute 0:20), Länge ca. 49 Minuten im Detail dargestellt worden:
(Auf Screenshot klicken, um zu #09 im Video zu gelangen):
In dem 49-minütigen Videoabschnitt werden auch die Unterschiede der oben ursprünglich aufgelisteten 16 verschiedenen Varianten der einzelnen 2-Grad-Ziel-Grafiken im Detail kritisch analysiert und im Detail erklärt.
Und jeder sollte sich mal fragen, welches der oben aufgelisteten 2-Grad-Ziel-Varianten denn nun letztendlich das massgebliche, korrekte und richtige 2-Grad-Ziel ist, auf dessen Einhaltung die weltweite Klima-Politik ja so grossen Wert legt??
Zum Abschluss noch der Link zu unserem Video mit O-Ton-Nachweisen, die bestätigen, dass es sich beim „2-Grad-Ziel“ um KEIN WISSENSCHAFTLICHES, sondern um ein POLITISCHES ZIEL handelt:
Anlass für diesen zur Aufklärung notwendigen BlogText war ein erneut klimaalarmistischer TV-Bericht in der 20Uhr-„TAGESSCHAU“ der ARD am 25.11.2015, der dem politischen Mainstream wohl als Vorbericht für die (dubiose) Klimakonferenz in Paris (#Cop21, ab 30.11.2015) diente. In diesen TV-Bericht am 25.11.2015 zeigte die „TAGESSCHAU“ diese Grafik:
Screenshot 1 aus: 20UHR „TAGESSCHAU“ der ARD am 25.11.2015
Offenbar agiert die „TAGESSCHAU“ nach folgendem Prinzip:
Je größer der Klimaschwindel wird, desto mehr muss die „TAGESSCHAU“ an Informationen in den verwendeten Grafiken weglassen.
Da wir uns ja seit einiger Zeit mit den Weglassungen, Täuschungen und Manipulationen in den deutschsprachigen TV-Nachrichten beschäftigen, kennen wir auch die Grafiken und Behauptungen, die die „TAGESSCHAU“ in früheren Jahren gezeigt und aufgestellt hatte. So zeigte die 20Uhr-„TAGESSCHAU“ am 07.12.2009 – also vor ziemlich genau sechs Jahren – während der Klimakonferenz in Kopenhagen – noch diese Grafik:
Screenshot 2 aus: 20UHR „TAGESSCHAU“ vom 07.12.2009
Abgesehen davon, dass in dieser Grafik noch der angebliche Zusammenhang zwischen globalen CO₂-Anstieg und globaler Temperatur dargestellt worden ist, und die Temperaturskala noch beim Jahr „1850“ anfing, fällt auf, dass in dieser Grafik vom 07.12.2009 an der rechten Y-Achse noch die absoluten Global-Temperaturen von 14°C plus X ausgewiesen worden waren. So ist zu erkennen, dass für die Jahre ab dem Jahr 2000 eine Global-Temperatur von 14,5°C ausgewiesen worden ist, genauso, wie es auch im damaligen 4. IPCC-Bericht 2007 ausgewiesen worden war:
Screenshot 3 aus: 4. IPCC-Bericht 2007, SPM, deutsche Version (Zeitskala auch unter „Grafik (a)“ zur besseren Sichtung ergänzend hinzugefügt)
Es dürfte somit auffallen, dass in der Grafik der „TAGESSCHAU“ vom 25.11.2015 diese absoluten Temperaturwerte an der rechten Y-Achse „nun plötzlich“ fehlen:
Screenshot 1 aus: 20UHR „TAGESSCHAU“ der ARD am 25.11.2015 (rot-Markierungen als Y-Achse durch KLIMAMANIFEST.CH)
…obwohl in der dieser „TAGESSCHAU“-Grafik zugrundeliegenden Pressemitteilung der WMO vom 25.11.2015 sehrwohl absolute Temperaturwerte ausgewiesen worden sind. Demnach würde die globale Temperatur laut WMO gegenwärtig bei ca. 14,73°C liegen. Diesen absoluten Temperaturwert erwähnt/zeigt aber die „TAGESSCHAU“ am 25.11.2015 nicht.
Warum, also, lässt die TAGESSCHAU der ARD diese absoluten Temperaturwerte nun am 25.11.2015 weg, obwohl die „TAGESSCHAU“ diese absoluten Temperaturwerte im Dezember 2009 noch ausgewiesen hatte ?
Um diese Frage zu beantworten und das heutige Motiv der „TAGESSCHAU“ für diese Verschleierung zu „verstehen“, müssen wir gut 20 Jahre zurück in die Vergangenheit gehen und uns die 20Uhr-„TAGESSCHAU“ der ARD vom 17. März 1995 anschauen und anhören, in der von der „TAGESSCHAU“ diese Nachricht verbreitet worden war:
Screenshot 4 aus: 20Uhr „TAGESSCHAU“ vom 17.03.1995
Ellen Arnold verlas damals am 17.03.1995 folgende Meldung:
Der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung hat vor einer Klimakatastrophe gewarnt. In einer heute Umweltministerin Merkel übergebenen Stellungnahme zur UN-Klimakonferenz in Berlin setzten sich die Forscher für die sofortige Verringerung des Kohlendioxidsausstosses ein. Jährlich müsse die CO2-Emission um 1% verringert werden. Wenn weiterhin die heutigen Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre gelangten, wäre ein Gegensteuern in rund 25 Jahren [also im Jahr 2020] nicht mehr möglich.
In dieser Meldung wird eine an Angela Merkel „übergebene Stellungnahme“ erwähnt. Es handelte sich dabei um eine Stellungnahme des WBGU, die vom WBGU am 17. Februar 1995 in Dortmund beschlossen worden war, die am 15.03.1995 in einer Pressemitteilung veröffentlicht worden war, die – laut „TAGESSCHAU“ – am 17.03.1995 an Angela Merkel übergeben worden, und die heute noch im Internet online abzurufen ist, hier:
Screenshot 5 aus: Ausschnitt aus Webseite des WBGU, Stand: 30.11.2015
Zu Beachten ist ERSTENS, dass eine wortwörtliche „Warnung vor der Klimakatastrophe“ in dem schriftlichen WBGU-Gutachten überhaupt nicht zu lesen steht, sondern in der Pressemitteilung des WBGU vom 15.03.1995 steht wörtlich: „Um die drohenden Gefahren aus einem verstärkten Treibhauseffekt abzuwenden,“…
Screenshot 6 aus: Presseerklärung des WBGU vom 15.03.1995 (ROT-Markierung durch KLIMAMANIFEST.CH)
Das Wort „Klimakatastrophe“ taucht weder in der Presseerklärung des WBGU, noch in dem Gutachten selbst auf. Die „TAGESSCHAU“ hatte also den klimaalarmistischen Begriff „Klimakatastrophe“ eigenmächtig in die Meldung hinzugefügt und die verantwortlichen beim WBGU hatten wohl auch bis heute nichts dagegen einzuwenden.
ZWEITENS basierte diese Meldung in der TAGESSCHAU am 17.03.1995 auf einer Behauptung in dem WBGU-Gutachten, die – aus heutiger Sicht – den gesamten Klimaalarmismus zum Einsturz bringt. Den es wurde auf Seite 8 folgendes im WBGU-Gutachten behauptet:
Screenshot 7 aus: Seite 8 des WBGU-Sondergutachtens 1995
Screenshot 8 aus: Ausschnitt aus Seite 1 der Presseerklärung des WBGU vom 15.03.1995. (ROT-Markierung durch KLIMAMANIFEST.CH)
Im Ergebnis wies der WBGU damals am 15.03.1995 eine noch zulässige absolute Globaltemperatur von 16,6°C aus. Und die damalige aktuelle Globaltemperatur wurde vom WBGU bei 15,3°C ausgewiesen. Und erinnern Sie sich noch, welchen absoluten Globalen Temperaturwert die „TAGESSCHAU“ – laut WMO – am 25.11.2015 nicht gezeigt hatte?, genau:
14,73°C
Begreifen Sie nun, worin das perfide Motiv der TAGESSCHAU am 25.11.2015 (und auch der Verantwortlichen des IPCC und auch des SPIEGELS) liegt, warum insbesondere seit Veröffentlichung des 5. IPCC-Berichts im September 2013 KEINE absoluten Global-Temperaturen mehr ausgewiesen und veröffentlicht werden??
Seit Anfang des Jahres 2010, als auch die IPCC-Skandale von den Mainstream-Medien nicht mehr verschwiegen werden konnten, wurden auch zahlreiche Videos im Internet veröffentlicht, die genau auf diese Recherchen und den aufgezeigten Widerspruch hingewiesen haben. Wir haben auch seit Herbst 2013 in unseren Videos über diesen Widerspruch ergänzend informiert. Zahlreiche Medienvertreter wurden auch über diesen Widerspruch informiert. Nie hat ein hochrangiger Medienvertreter von ARD, ZDF, SPIEGEL, SZ, FAZ etc. auf diesen recherchierten Widerspruch reagiert. Stattdessen lässt diese „Mainstream-Presse“ nun im gemeinschaftlichen Einklang den Ausweis von Globalen Absolut-Temperaturen laufend weg und diese Medien „erzählen“ ihren Lesern und Zuschauern nur noch etwas von (relativen) globalen Temperaturerhöhungen, ohne eine absolute Temperaturbasis zu nennen. So funktioniert also der „Trick“ seit 1995 mit der „globalen Erwärmung“, und auch in der TAGESSCHAU, 20 Jahre später am 25.11.2015, damit der Schwindel mit der „Globalen Erwärmung“ nicht auffliegt.
Was würden Sie sagen, wenn Ihr Arzt behauptet, Sie, ja Sie, hätten Fieber und Ihr Arzt zeigt Ihnen „als Beweis“ diese Grafik?
Screenshot 9: Grafik eines (imaginären) Arztes, der zu seinem Patienten auf Basis dieser Grafik behauptet, sein Patient hätte Fieber.
Würden Sie Ihrem Arzt glauben, daß Sie Fieber haben, wenn der Arzt Ihnen so eine Grafik – wie oben – vorlegt?
Es gibt immer wieder „Kritiker“ unserer Recherche, die der Auffassung sind, daß die relativen Temperaturerhöhungen ja trotzdem eine sichtbare Steigerung der globalen Temperaturen ausweisen würden. Auf dieses „Argument“ der Kritiker antworten wir: Es können keine relativen Temperaturänderungen existieren, ohne dass nicht auch eine absolute Temperaturbasis existiert, auf die sich relativen Temperaturänderungen beziehen müssen. Kurz gesagt: Keine relativen Temperaturen ohne absolute Basis-Temperaturen.
Wie Sie von Ihrem Arzt in der obigen Grafik getäuscht worden sind, werden Sie erfahren, wenn Sie auf diesen Link klicken oder Sie nehmen sich etwas mehr Zeit und schauen sich das 127-minütige Video an und bekommen eine intensive Recherche vorgelegt, in der wir die historischen Entwicklungen der absoluten Globaltemperaturen seit 1974 (!) nachgezeichnet haben.
Und die „TAGESSCHAU“ und „DER SPIEGEL“ dürfen sich nach diesen Recherchen nicht mehr wundern, dass sie als „L-Presse“ bezeichnet werden !!!
Erstveröffentlichung am 30.11.2015, 17Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 30.11.2015, 17Uhr11
Diese fünfte Folge [Länge: 127 Minuten] der 3. Staffel unserer Recherche-Videos ist mit über 2 Stunden Länge die bisher längste Einzelfolge am Stück, die wir bis dato je in den letzten 24 Monaten erstellt haben. Aber wir sind auch diesesmal der Auffassung: Es hat sich gelohnt, sehr gelohnt sogar. Denn Sie erfahren u.a. wie Sie seit 1974 DER SPIEGEL mit dubiosen Informationen über die angebliche „Globale Erwärmung“ getäuscht hat und wie DER SPIEGEL heutzutage Informationen weglässt, damit der „Schwindel von damals“ heutzutage nicht auffällt. Aber uns ist dieses „Weglassen“ des SPIEGEL doch aufgefallen, wie Sie im Video sehen werden.
Auch wird Sie während des gesamten Videos die Frage begleiten, warum diese Grafiken eine Täuschung darstellen?!
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Die Antwort auf die obige Frage, warum diese Grafiken Sie getäuscht haben und bei Ihnen (womöglich/mit Sicherheit) eine fälschliche Suggestion erzeugt haben, erhalten Sie, wenn Sie das Video schauen:
Auch werden im Video die Behauptungen zahlreicher bekannter TV-Meteorologen kritisch hinterfragt, die mit Ihren Publikationen in der Öffentlichkeit – zumindest aus heutiger Sicht – eher Widersprüche verbreiten, als Kompetenz vermittelt haben, um es höflich auszudrücken. Es gibt sogar bekannte TV-Meteorologen, die sich durch ihre Veröffentlichungen sogar dem Verdacht der Schizophrenie ausgesetzt haben. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich unser 05. Video in voller Länge an. Neben den umfangreichen Recherchen über den SPIEGEL erfahren Sie zusätzlich, wie Sie auf TAGESSCHAU.DE bei den „Wetterthemen“ getäuscht werden.
Nachfolgend 30 markante Screenshots aus dem obigen Video:
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Da unser obiges Video vollgepackt ist mit Hinweisen, Quellen, Videos und Links, haben wir nachfolgend eine Liste erstellt, wo wir alle relevanten, im Video genannten Informationen im Detail auflisten. Größtenteils haben wir die genannten Quellen auch mit weiterführenden Internet-Links versehen. Wenn Ihnen ein Quellenlink für Ihre Recherchen fehlen sollte, mailen Sie uns an.
„Süddeutsche“, SZ vom 19.06.2015, Schellnhuber im Presseraum des Vatikan
2015
1:58:32
73.
DER SPIEGEL 4/2015 vom 17.01.2015, S. 123
2015
1:59:50
74.
DER SPIEGEL 9/2015 vom 21.02.2015, S. 59
2015
2:00:42
* Bitte beachten Sie, dass bei älteren SPIEGEL-Ausgaben (Jahrgänge VOR 1990) die Heftseiten teilweise in schlechter sw-Qualität vom SPIEGEL digitalisiert und online gestellt worden sind. Deshalb haben wir uns größtenteils die SPIEGEL-Originalhefte besorgt und diese Originalhefte für unser Video verwendet.
** Diese Flash-Animation wurde von 3SAT wohl mittlerweile überarbeitet und die von uns im Video aufgezeigten Fehler wurden mittlerweile beseitigt. Auf wurde das LAYOUT der Flash-Animation von 3SAT modifiziert.
*** wahrscheinlich ist das Video nur noch bis 04. April 2016 online. Dann sind die 5 Jahre abgelaufen.
Wenn Ihnen ein Quellenlink für Ihre Recherchen fehlen sollte, mailen Sie uns an.
Und wir erinnern auch bei dieser Gelegenheit auch noch an unseren Aufruf im Video, uns einen entsprechenden Beleg in Kopie zu mailen, wenn Sie solch ein Dokument besitzen sollten:
Die nächste Folge:
Und in der kommenden 06. Folge der Staffel 3 am 26.10.2015 werden wir die 1. Klimakonferenz „COP1“ in Berlin im Jahr 1995 mit der damaligen Berichterstattung in der ARD „TAGESSCHAU“ beleuchten.
Den genauen Überblick mit Screenshot-Diashows über die geplanten und bereits fertiggestellten Videos der 3. Staffel hatten wir bereits am 17. August 2015 veröffentlicht und dieser Überblick wird weiterhin laufend aktualisiert und mit neueren Informationen über die aktuell 3. Staffel ergänzt. Also schauen Sie dort immer mal wieder rein.
Weiterhin unser Tipp, wenn Sie unsere Videos für interessant und wichtig halten: Tragen Sie sich mit Hilfe des Widgets in der rechten Spalte unseres Blogs mit Ihrer Email-Adresse ein. Dann erhalten Sie automatisch ein E-Mail, wenn ein neuer Blogtext mit einem neuen Video von uns veröffentlicht worden ist.
Erstveröffentlichung am 18.10.2015, 07Uhr00
zuletzt aktualisiert/ergänzt am 26.10.2015, 08Uhr10